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Altbürgermeister - Loschert Matthias



Laudatio - Verleihung des Altbürgermeistertitels


Sehr geehrter Mitbürgerinnen und Mitbürger,
lieber Matthias,

es gibt Bürgermeister die verwalten
und es gibt Bürgermeister die gestalten

Du, lieber Matthias, warst ein Bürgermeister der seine Gemeinde gestaltet hat.

24 Jahre Bürgermeister ist eine lange, eine sehr lange Zeit.

Erinnern wir uns zurück, im Jahre 1990 als Du das Amt des Bürgermeisters angetreten hast war Deutschland noch nicht wiedervereint.

Ein Jahr zuvor war die Wiedervereinigung für uns alle noch unvorstellbar, ein Wunschtraum, und heute ist sie vollkommen alltäglich und selbstverständlich.

Ähnlich in unserer Gemeinde, viele Dinge die Du lieber Matthias in Deiner Amtszeit verwirklicht hast, die heute selbstverständlich sind, waren ein Jahr bevor Du Bürgermeister wurdest noch Wunschtraum.

Ich möchte hier einen kurzen Rückblick auf Deine 24-jähirge Amtszeit geben, ich betone einen kurzen nur die wichtigsten Punkte ansprechen und ohne den Anspruch der Vollständigkeit.



Der Start 1990 war nicht einfach.

Bürgermeister und der neu gewählte Gemeinderat hatten zu kämpfen mit den Kuriositäten um den falschen "Pater Michael", aber auch mit dem Jahrhundertsturm Vivian und Wiebke, der sehr starke Verwüstungen im Steinfelder Gemeindewald anrichtete und auch für einen überquellenden Holzmarkt sorgte.

Im Ortsteil Steinfeld standen mit der Fertigstellung der Sterngasse und der Preußengasse mit Kanal, Versorgungsleitungen und Straßenbau große Herausforderungen an,
ebenso aber auch mit dem Beginn der Erschließung des Baugebietes Roter Rain.

Im Oktober 1991 war der Eingang der Zuschusszusage für den 4 Mill. DM teuren Grundschulbau.

In Waldzell hagelte es Widersprüche gegen die Herstellungsbescheide für die Kanalbauarbeiten in der Haupt- und Friedhofstraße

Im Jahr 1992 begannen die Kanalbauarbeiten in der Hausener Straße, Mittlere Gasse und Karl-Barthels-Straße, der Schulhausneubau war mitten in der Bauphase, die Baugenehmigung für den Kindergarten Steinfeld ging ein, das Baugebiet Roter Rain mit Fuhrmannsstraße wurde fertig gestellt und die offizielle Partnerschaft mit der Gemeinde Chauvigne durch die beiden Bürgermeister Joseph Berthelot und Matthias Loschert unterzeichnet.

Sicher einer der Höhepunkte Deiner Amtszeit war am 1. April 1993 der Bezug der neuen Grundschule.

Die ursprünglich mit 4.000.000 DM geschätzten Kosten verteuerten sich um 300.000 DM.

Du und der Gemeinderat waren mutig und investierten weitere 1.700.000 DM in den Kindergartenneubau.
Dieser konnte im Jahre 1995 bezogen werden sicher weitere Höhepunkte Deiner Amtszeit.

Im Jahr 1994 erfolgten auch die Fertigstellung der Karl-Barthels-Straße, und der Bushaltestelle mit Regenüberlaufbecken in Hausen.

1995 erfolgte im OT Waldzell die Freigabe der Hauptstraße durch den Landkreis MSP und in der Steinfelder Straße wurden Kanal und Wasserleitung fertig gestellt

Im OT Hausen erhielt die FFW ein neues Fahrzeug, Wasser, Kanal in der Mittleren Gasse, Wiesenfelder Straße und Hausener Straße sind größtenteils fertig.

Im Baugebiet Roter Rain konnte allen Bewerbern von gemeindlichen Grundstücken ein Bauplatz zugeteilt werden.

Der Höhepunkt des Jahres 1996 war der Bezug des generalsanierten, eingruppigen Kindergartens in Hausen.

In den ersten fünf Jahren Deiner Amtszeit investierte die Gemeinde ca. 7,5 Millionen DM in die Zukunft.
Nämlich in die Kinder --- Die Zukunft der Gemeinde

Für den geplanten Rathausumbau erhielten wir die vorzeitige Baugenehmigung und die Entwurfspläne für eine neue Turnhalle an der Grundschule liegen vor.

Im Jahre 1997 sind die Wiesenfelder und Erlenbacher Straße ab Kirche bis Ortsausgänge fertig gestellt.

Das frei gewordene Schulhaus wird durch die Gemeinde, dem Faschingsclub, Männerchor und Musikkapelle zum Dorfgemeinschaftshaus umgebaut.
Ebenso im OT Waldzell der Beginn des Schulhausumbaus durch FFW, Musikkapelle und Krabbelgruppe.

Als erster OT konnten in Hausen 1998 alle Straßenbaumaßnahmen zum Abschluss gebracht werden.

In Waldzell erfolgte die Fertigstellung der Wasserversorgung mit Renovierung des Brunnenhauses und die Straßenbauarbeiten in der Steinfelder Straße waren zu Gange.

In Steinfeld fasste der Gemeinderat den Beschluss zum Bau einer Einfachturnhalle mit Außensportanlage an der Grundschule und die Verwaltung des Rathauses zog in das DGH um, damit die Renovierungsarbeiten im Rathaus beginnen konnten.

Es folgte im OT Waldzell die offizielle Verkehrsübergabe der Steinfelder Straße durch das Landratsamt und somit waren auch im OT Waldzell alle Straßen fertig.

Am Eckweg wurden 6 Bauplätze erschlossen.

Für Bürgermeister, Verwaltung und Gemeinderat war der Bezug der komplett neu sanierten Räumlichkeiten des Rathauses ein weiterer Höhepunkt.


Im Juni 1999 fand erstmals in der Gemeinde im OT Hausen ein feierliches Gelöbnis von 180 Rekruten der Pateneinheit aus Tauberbischofsheim statt.

Das Baugebiet Rechts vom Wiesenfelder Weg mit Garagenzeile ist in Planung.

Bürgermeister und Gemeinderat waren weiter investitionsfreudig.

Am 18.3.99 erfolgte der Spatenstich für die neue Turnhalle, Richtfest war bereits 4 Monaten später und die Inbetriebnahme der Turnhalle war durch den Gemeinderat in der Jahresschlusssitzung am 17.12.1999, nach genau 9 Monaten.

Von 1990 bis 1999 investierte die Gemeinde insgesamt rund 27.000.000 Mill. DM.

Ich zolle Dir lieber Matthias heute meinen größten Respekt vor den mutigen Entscheidungen die Du mit dem damaligen Gemeinderates zur zukunftsträchtigen Weiterentwicklung unserer Gemeinde und deren Bürgerinnen und Bürgern weitsichtig getroffen hast.

Ein Höhepunkt war gleich zu Beginn des Jahres 2000, als die Schulkinder ihre neue Turnhalle in Beschlag nahmen.

Ein Teilstück der Würzburger Straße vom Anwesen Wohs bis zum Anwesen Franz Ludwig mit den Bushaltebuchten und den Bruchsteinmauern konnte fertig gestellt werden..

Im Jahre 2002 wurden am Wiesenfelder Weg
14 Bauplätze mit einer Garagenzeile erschlossen sowie die Erweiterungsplanung für die Hintere Point mit 12 Bauplätzen.

Der Teilabschnitt der Staatsstraße nach Lohr bis zur Einfahrt Reußenmühle wurde fertig gestellt.

In kürzester Zeit sind in neuen Baugebiet 20 Bauplätze verkauft worden nachdem der Gemeinderat, nach sehr kontroversen Diskussionen, beschloss Bauplätze auch auf dem freien Markt anzubieten.

Seit Mitte Mai 2003 ist die Gemeinde im weltweiten Netz vertreten, www.steinfeld-msp.de oder www.steinfeld.eu

Erstmals wurde der heute noch sehr beliebte Ferienspaß für Kinder und Jugendliche ins Leben gerufen.

Das Jahr 2004 war geprägt von einer wirtschaftlichen Krise, Massenentlassungen, hoher Arbeitslosigkeit und einer einschneidenden Verwaltungsreform u.a. in der Forstverwaltung.

Dramatische Rückgänge bei der Gewerbesteuer, Einkommensteuerbeteiligung und Schlüsselzuweisungen waren auch in der Gemeinde Steinfeld zu spüren

Die Gebäude Einmessungen wegen der neuen Satzung für Globalkalkulation der Herstellungsbeiträge sind erfolgt und die Sanierung des Leichenhauses in Steinfeld ist abgeschlossen.

Gleich zu Beginn des Jahres 2006 lässt ein riesiger Wasserrohrbruch die komplette Wasserversorgung für Steinfeld und Hausen zusammenbrechen.

Wegen sehr starken Borkenkäferbefalls mussten rund 2600 fm Fichte gefällt werden, glücklicher Weise konnte der Verkauf zu sehr guten Preisen erfolgen.

Ein neuer Forstschlepper wurde gekauft.

Die Bebauungspläne Strüth und Schindersberg sind seit 8.5.2006 rechtskräftig.

Nach nur 7 Monaten Bauzeit erfolgte die offizielle Verkehrsübergabe des II. BA Würzburger Straße vom Herrmannstift bis zur Einmündung des Tannenweges durch den Bayerischen Staatsminister Eberhard Sinner und zahlreichen Gästen.

Im OT Hausen ist in der Röthe die Bebaubarkeit von 8 Bauplätzen erreicht und die Generalsanierung des dortigen Leichenhauses wurde abgeschlossen.

Im Jahre 2007 konnte nach nur 15 Jahren Finanzierungszeit durch Sondertilgungen die Schulden für die Schule und nach 6 Jahren die Schulden für die Turnhalle allesamt bezahlt werden.

Der Sturm Kyrill suchte uns am 18. + 19.1.07 heim, was uns rund 4000-5000 fm Sturmholz bescherte.
Dadurch kletterte der Holzverkauf auf das Spitzenergebnis von 635.000 € und einen einmaligen Überschuss von 250.000 €.

"Finanzkrise" ist das Wort des Jahres 2008.

Gelder in Milliardenhöhe wurden im Banken- und im Immobilien- und Finanzsektor sprichwörtlich "verzockt".

Unsere Genossenschaftsbanken und Sparkassen waren zwar daran nicht direkt beteiligt,
Auslöser war das Platzen der amerikanischen Immobilienblase, was zu dieser weltweiten Finanzkatastrophe führte,
doch schlug dies bis auf die Finanzen unserer Gemeinde durch.

Für nur 13.000 € und viel Eigenleistungen, erfolgte der Bau, des aus den Erlösen der Fußballweltmeisterschaft gesponserten DFB-Minispielfeldes, wohl das einzige in ganz Deutschland mit Flutlicht.

Die sehr starke Frequentierung bestätigt diese richtige Investition für unsere Kinder und Jugendlichen.

Im Steinfelder Kindergarten wurde eine Kleinstkindgruppe installiert.

Ein weiteres Teilstück der Freistrecke von der Hausen-Brücke bis Einmündung Kläranlage sowie die Straße in der Röthe wurde ausgebaut.

Die Gemeinde gab eine Finanzierungsbeteiligung für die Kirche in Waldzell in Höhe von 90.000 €
und 20.000 € für den Sakristeianbau in Steinfeld.

2009 macht sich eine Rezession und Niedergang der Wirtschaft als Folge der weltweiten Finanzkrise breit.
Die Bundesregierung schnürt ein Konjunkturpaket für Zuschüsse um gegenzusteuern.


Das bayerische Schulsystem verändert sich aufgrund abnehmender Schülerzahlen.
Aus Volksschulen werden Mittelschulen und Schulverbünde.

Bürgermeister und Gemeinderat besichtigt verschiedene Kläranlagen.

Gleichzeitig erfolgt der Beschluss, die Kläranlage Waldzell aufzugeben und den Ortsteil über eine Druckleitung in Hausen anzuschließen.

Das Tal der Finanzkrise ist 2010 durchschritten, die Auswirkungen des Konjunkturpaketes greifen.

Die Gemeinde erhält Zuschusszusagen über 50 % aus dem aufgelegten Konjunkturpaket für die Herrichtung der Dorfplätze, Bau von Zuckerrübenwegen, Feuerwehrauto, Breitbandförderung sowie Heizung- und Fenstereinbau im DGH Steinfeld.

Für ein Gesamtinvestitionsvolumen von rund 1.200.000 € erhält die Gemeinde rund 600.000 € an Fördermittel.
Rund 700.000 € investierte die Gemeinde in die Sanierung des Kanalnetzes und brachte so die vordringlichen Sanierungsarbeiten zum Abschluss.

Durch diese Eingriffe konnte der Fremdwasseranteil von bisher 85 % auf ca. 50 % reduziert werden.

Mit der Verkehrsübergabe Ende September 2010 ging ein jahrzehntelanges Tauziehen um den Ausbau der ST 2437 zu Ende.
Der Elefantentrampelweg, wie die Straße einmal von Rudi Hock getauft wurde, war Geschichte.

Am 18.Juli 2010 war die feierliche Übergabe des neuen Feuerwehrfahrzeuges an die FFW Steinfeld.

Im Jahr 2011 war die Gemeinde erstmals seit 22 Jahren haushaltsrechtlich schuldenfrei, alle Darlehnskonten standen auf null.

In Eigenleistung der gemeindlichen Mitarbeiter mit Willi Gebhardt erfolgte die Pflasterung der Außenfläche und unter Leitung von Helmut Schuhmann die Fertigstellung aller Bauabschnitte der Sanierung der Friedhofsmauer im Steinfelder Friedhof.

Alles was an Festivitäten bisher dagewesen war, stellte die 1200-Jahr-Feier der Gemeinde im Jahr 2012 in den Schatten.

Das Jahr 2012 war d a s historische Jahr.
So etwas gab's noch nie in Steinfeld und wird es wohl so schnell nicht mehr geben.

Das Fest der Superlative begann mit einem Kommersabend wo man die 1200-jährige Geschichte im Zeitraffer, aufbereitet durch den Heimat- und Geschichtsverein, gut nach verfolgen konnte.

Dann folgte das eigentliche Jubiläumsfest vom 20.- 23. Juli mit über 20.000 begeisterten Besuchern aus nah und fern.

Die Einweihung des europäischen Kulturweges durch das Buchental nach Steinbach und ein Dankgottesdienst bildeten den Abschluss eines Jahres voller Festivitäten.

Noch rechtzeitig vor dem Jubiläumsfest ging das schnelle Breitband mit bis zu 50 MB in Betrieb

Im Januar 2012 wurde durch das LRA auf dem Friedhof in Hausen Erdbestattungen aufgrund der hohen Wasserstände verboten.

Die Gemeinde beauftragte ein Fachplanungsbüro für die Erstellung von Grabkammern.
Feuerbestattungen sind weiterhin zulässig.

Die Fertigstellung der Friedhofsanierung mit Sickerrigole und Kosten von knapp 200.000 € erfolgte im Jahre 2013.
Ein Gerichtsverfahren gegen das LRA Main-Spessart wegen des Verbots der Erdbestattungen in Grabhüllen ist am Verwaltungsgericht anhängig.
Ein erster Erfolg konnte durch die vorläufige Genehmigung dieser Bestattungen erzielt werden.

Am 18. Juni 2012 begannen die Arbeiten der Kläranlagenerneuerung.

Rund 600.000 € investierte die Gemeinde für den ersten Bauabschnitt in das alte Schulgebäude am Kirchplatz 10, dass durch eine Generalsanierung zu einem Ärztehaus umgebaut wurde.

Der Spatenstich für den Bau eines Kreisels zwischen Steinfeld und Hausen, mit Restausbau der Würzburger Straße, der im Endausbau aus fünf Ästen bestehen wird, erfolgte im Oktober 2013 und wird voraussichtlich nach ca. einem Jahr Bauzeit Ende Oktober diesen Jahres fertiggestellt werden.

Das ganze Jahr 2012 und 2013 hindurch erfolgten die Bauarbeiten an der Kläranlage und der Druckleitung mit Pumpwerk von Waldzell nach Hausen.

Die Kläranlage konntest Du am 27. April 2014 wenige Tage noch vor Deinem Amts ende einweihen und in Betrieb nehmen.

Mit rund 3.750.000 Euro blieb der Neubau im veranschlagten Kostenrahmen und ist eine der modernsten Anlagen in dieser Größenordnung in ganz Deutschland. Aber auch das teuerste Projekt Deiner Amtszeit.



Soweit, meine Damen und Herren, im Zeitraffer die wichtigsten Stationen der Amtszeit unseres Altbürgemeisters.

Ich könnte sicher noch sehr viel sagen, aber beim Einführungssemiar für neu gewählte Bürgermeister wurden uns vom Geschäftsführer des Bayerischen Gemeindetages, Dr. Busse, die zehn Gebote für Bürgermeister vorgestellt und das 10. Gebot lautet

"Fass Dich kurz in Grußworten und Ansprachen"

aber meine Damen und Herren, sie werden mir sicher Recht geben bei diesen vielen Leistungen unseres Altbürgermeisters es wirklich nicht noch kürzer!

Lieber Matthias es ist eigentlich zu wenig zu sagen das Du die Gemeinde in den vergangen 24 Jahren gestaltet hast, nein sie nicht nur gestaltet Du hast sie geprägt.

Du warst immer der der sagte wir packen das an, wir machen das und wir schaffen das auch gegen manche Zweifler im Gemeinderat die Du nicht überredet sondern überzeugt hast.

Lieber Matthias,
ich sage einfach im Namen der Gemeinde, im Namen aller Bürgerinnen und Bürgern
Danke!

Der Gemeinderat Steinfeld hat in seiner Sitzung vom 04. Juni 2014 beschlossen Herrn Matthias Loschert wegen seiner besonderen Verdienste um seine Heimatgemeinde Steinfeld
die Ehrenbürgerwürde der Gemeinde Steinfeld in Verbindung mit der Gemeindeverdienstmedaille in Gold sowie die Ehrenbezeichnung Altbürgermeister zu verleihen.
Dies sind die höchsten Auszeichnungen die die Gemeinde Steinfeld verleihen kann
Ich freue mich sehr sie heute überreichen zu dürfen.



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